Streckenverlauf Beaulieu bis Siourac

  • km 175: Links Umfluter, meist wegen zu wenig Wasser oder Bäume im Flussbett nicht fahrbar und auch verboten
  • km 175,5: Wehr Beaulieu unfahrbar, links umtragen = gute Einsetzstelle (oder rechts aussetzen und Boot über das Wehr zur linken Seite tragen); kurz nach dem Wehr auf der rechten Seite Campingplatz Des Iles (auch von der Fußgängerbrücke über dem Wehr aus zu erreichen). In Beaulieu gute Einkaufsmöglichkeit, Infos zur Stadt siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Beaulieu-sur-Dordogne
  • km 176,9: Insel, linker Arm fahrbar über kleines Naturwehr oder rechts treideln
  • km 183: Links La Serre, Bahnhof Bretenoux Biars 1,5 km entfernt
  • km 183,5: Rechts Lourdres, Campingplatz, siehe: http://www.francecampings.com/camping-france/campings-correze/fiche.php?lg=de&camp=38
  • km 184,5: Eisenbahn- und Straßenbrücke (D 803), rechte Seite Puybrun (1 km entfernt) – eingeschränkte Einkaufsmöglichkeiten, Bahnhof 1,5 km entfernt
  • km 186: kurz nach der Mündung der Cère links, kleine Naturstufe, rechts fahrbar
  • km 190: links Gintrac – von hier ca. 6 km zur Höhle Padirac, siehe: http://www.gouffre-de-padirac.com
  • km 192,5: Naturwehr, nicht fahrbar, Fischtreppe rechts nur bei HW evtl. fahrbar (aber verboten!), sonst evtl. treideln möglich. Oder links in den schmalen Kanal fahren (dort auch Campingplatz), nach 400 m an der Straßenbrücke (D 20) kleiner Schwall (evtl. treideln), nach 600 m links Carennac, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Carennac Gegenüber des Ortes Bootsrutsche, nur bis MW für F 1+2 fahrbar.
  • km 197,5: Insel bei Mézels, meist links vorbei besser fahrbar
  • km 178: nach Insel rechts Campingplatz
  • km 200,5: Hängebrücke und 500 m danach Eisenbahnbrücke – zum Bahnhof Saint Denis pre Martel (2 km) rechts nach der Brücke aussteigen, rechter Weg entlang den Gleisen führt bis in den Ort und zum Bahnhof (hier gute Verbindungen in alle Richtungen, auch direkte Nachtzugverbindung nach Paris)
  • km 204: Sandinseln rechts, starker Schwall im Hauptbett
  • km 205,3: breite Sandinsel, nur schmale Durchfahrten an den Rändern
  • km 205,5: Hängebrücke D 840, direkt dahinter links und rechts Campingplatz (http://les-falaises.com und http://www.camping-lesfalaises.com)
  • km 207: breite Sandinsel, rechts enger Durchlass
  • km 211: kurz vor Creysse rechts Campingplatz
  • km 215: Straßenbrücke, links Meyronne
  • km 217,5: links Campingplatz, siehe: http://www.campinglariviere.com
  • km 219: links Mündung Ouysse, Lacave, Schloss Belcastle und Grotte Lacave, siehe: http://fr.wikipedia.org/wiki/Lacave_(Lot)
  • km 220: links Zufluss Bach aus Höhle, kann einige Meter weit hineingefahren werden
  • km 223: Eisenstraßenbrücke, rechts Pinsac
  • km 226: Autobahnbrücke A 20
  • km 231,5: Straßenbrücke D 820, rechts Beginn Souillac
  • km 233: rechts vor grüner Halbinsel gute Aussetzmöglichkeit zur Besichtigung Souillac, gute Einkaufsmöglichkeit, Bahnhof knapp 2 km entfernt, am gegenüberliegenden Ortsrand (ab hier 2x täglich durchgehende Züge nach Paris), mehr siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Souillac
  • km 233,6: Straßenbrücke
  • km 238: Eisenbahnbrücke
  • km 245: Straßenbrücke, links Saint-Julien-de-Lampon, rechts Campingplatz, siehe: http://www.ombrages.fr
  • km 253: Straßenbrücke (D704), kurz darauf Rundbogenbrücke – ab hier wieder die nächsten 20 km sehr schön
  • km 257: rechts Schloss Montfort
  • km 258,5: rechts und links Campingplatz
  • km 263: Straßenbrücke
  • km 263,6: rechts Campingplatz, siehe: http://www.campinglabutte.com
  • km 264: links Campingplatz (gut zu erreichen), siehe: http://www.campingleperpetuum.com
  • km 266: Straßenbrücke (D 46), links davor Campingplatz. Oberhalb liegt Domme, mehr hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Domme
  • km 269,5: rechts Campingplatz und La Roque-Gageac, mehr hier: http://de.wikipedia.org/wiki/La_Roque-Gageac
  • km 269,9: rechts Campingplatz, siehe: http://www.camping-laplage.fr
  • km 272,5: Straßenbrücke, oberhalb Château de Castelnaud-la-Chapelle, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Castelnaud
  • km 273,2: rechts Campingplatz, siehe: http://www.lacabanedordogne.com
  • km 274,5: Eisenbahnbrücke
  • km 275,5: rechts Campingplatz und oberhalb Burg Beynac, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Beynac
  • km 277: Eisenbahnbrücke
  • km 284: Straßenbrücke
  • km 286,3: Straßenbrücke
  • km 286,5: Doppelbrücke Eisenbahn und Straße, rechts in 1,5 km Entfernung Saint Cyprien, Bahnhof nur 800 m entfernt
  • km 292,5: Straßenbrücke (D 703), links Siorac en Perigord
  • km 300,5: Straßenbrücke (D 51 e), links 600 m entfernt Le Buisson mit Bahnhof (von hier gute Verbindungen zum Oberlauf von der Vézère), mehr siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Le_Buisson-de-Cadouin
  • km 301: Eisenbahnbrücke
  • km 304: Eisenbahnbrücke
  • km 305,5: Straßenbrücke, rechts dahinter Zufluss Vézère und Limeuil, links Campingplatz, siehe: http://www.leportdelimeuil.com
  • km 309,5: Insel, beide Arme fahrbar
  • km 310: Eisenbahnbrücke, kurz danach Beginn des Staus von Mauzac
  • km 314: Eisenbahnbrücke
  • km 314,8: Straßenbrücke und rechts Tremolat (Drehort des Films „Der Schlachter“ (Claude Chabrol, F 1970), der Fluss, Ort und Höhlen der Umgebung filmdramaturgisch gut portraitiert)
  • km 315,6: rechts kleiner Campingplatz direkt am Wasser
  • km 319: Eisenbahnbrücke
  • km 319,2: kurz vor dem Staudamm von Mauzac, rechts Schleuse und dahinter beginnender Seitenkanal (markiert). Schleuse rechts oder links einfach zu umtragen. Wer in Lalinde die Fahrt beenden will, setzt gleich hinter der Schleuse in den Seitenkanal ein. Wer auf dem Fluss weiterfahren will, muss die Straße zwischen diesem und dem Kanal knapp einen km umtragen, bis er in etwa auf Höhe der Kraftwerksanlage wieder einsetzen darf (vorher nicht erlaubt!). Da aber nach 5 km der Kanal bis auf 50 m dicht an den Fluss heranführt, ist diese Variante kaum lohnend. ab Beginn Seitenkanal: km 1,5: Straßenbrücke
  • km 1,9: Straßenbrücke, links Campingplatz, hier auch Wechsel zur Dordogne möglich (200 m), siehe: http://www.bo-bains.com
  • km 4,5: Straßenbrücke, hier und kurz davor links kurzer Übergang zum Fluss – aussetzen etwas beschwerlich
  • km 6: Fußgängerbrücke, dahinter Hafen von Lalinde. Leichtes Aussetzen, rechts kaum 300 m bis zum Bahnhof (etwa alle 2 h Verbindung nach Paris), sehr gute Gelegenheit zur Beendigung einer Wanderfahrt. Gute Einkaufsmöglichkeit, mehr siehe: http://fr.wikipedia.org/wiki/Lalinde
  • km 326,5: Straßenbrücke, rechts Lalinde -> Einer Weiterfahrt auf der Dordogne stellen sich jetzt noch das Stauwehr in St. Agne (8 km entfernt) und das westlich von Bergerac in den Weg, bevor die Dordogne bei km 475 und nördlich von Bordeaux in die Gironde fließt.

Von Beaulieu nach Siourac

Die Dordogne – ein Eldorado für Kanuten image__header__die-dordogne-ein-eldorado-fuer-kanuten__kanu-dordogne-atout-france-phovoirjpg © Atout France – Phovoir Vor allem Anfängern und Familien bietet die Dordogne eine Kanuerlebnistour par excellence. Sie gilt als einer der schönsten Wanderflüsse Europas, hat naturbelassene, unverbaute Ufer, einen eher ruhigen Flusslauf und ein mildes Klima. Unterwegs im bezaubernden Dordogne-Tal zwischen Argentat und Beynac Der ideale Startpunkt für alle Kanuten, die die Dordogne auf feucht-kühlem Wege bezwingen möchten, liegt kurz hinter Argentat beim Campingplatz Europe. Leicht fortgeschrittene Wildwasseradepten erleben hier eine rasante Kanu- bzw. Kajakfahrt vorbei an mehreren Schwällen und Kiesbänken inmitten einer landschaftlich bezaubernden Kulisse. Da das Wehr bei Beaulieu-sur-Dordogne nicht direkt durchfahren werden kann, sollte man kurz davor in den linken Seitenarm mit seiner Bootsrutsche abbiegen (Wildwasserstufen I-II). Ab Beaulieu-sur-Dordogne schlängelt sich La Douce dann etwas sanfter in die Herzen ihrer wassersportlichen Eroberer und im gleichmäßigen Paddeltakt verblasst allmählich die Hektik des Alltags. Zahmwasser, kleinere Stromschnellen und eine Bootsrutsche bei Carennac prägen die Fahrt bis ins etwa 100 Kilometer entfernte Beynac (Wildwasserstufe I). Neben einer Vielzahl an Touristen trifft man vor allem auf dem kurzen Abschnitt zwischen Vitrac und Beynac inmitten einer ebenmäßigen Hügellandschaft mit steil emporragenden Kalkfelswänden auf mittelalterliche Schlösser, Burgen und Gemeinden, deren verschwommene Silhouetten sich im glasklaren Wasser widerspiegeln. Da wären zum Beispiel das Château Montfort bei Vitrac, welches majestätisch auf einem zerklüfteten Fels 90 Meter über der Dordogne thront, die direkt vor einer Felssteilwand am Flussufer gelegene Gemeinde La Roque-Gageac, die offiziell zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt, sowie die meistbesuchte Burg Südwestfrankreichs, das Château de Castelnaud. Obwohl die Dordogne theoretisch auch noch bis kurz vor Libourne befahren werden kann, ist dieser Abschnitt aufgrund einer sehr schwachen Strömung, unpassierbarer Wehre sowie gehäuft auftretender Wasserpflanzen und Algen nicht empfehlenswert. Eine gute Alternative für all jene, die das Kanufieber noch nicht losgelassen hat, stellt der kleine Nebenfluss Vézère dar (Wildwasserstufe I). Der Weg zu vollendetem Kanugenuss auf der Dordogne Wer vom mediterranen Klima profitieren möchte, sollte die Monate Juni bis September für einen Kanu- bzw. Kajakurlaub auf der Dordogne näher ins Auge fassen. In der Hochsaison im Juli und August sollte beachtet werden, dass sich auf und an der Dordogne besonders viele Touristen tummeln und der Fluss verhältnismäßig wenig Wasser führt – hier kann es bei schweren Booten immer wieder zu Grundberührungen kommen. Je nach Kondition und persönlichem Gusto können ab ca. 19 € kleinere geführte Kanuspazierfahrten ab 7 Kilometern Länge beim größten lokalen Kanu- und Kajakverleih Safaraid (Externer Link) gebucht werden. Für längere, mehrtägige Touren belaufen sich die Kosten pro Person auf etwa 26 € bis 29 € pro Tag inklusive Bustransfer, Kanuausrüstung, Schwimmwesten, wasserdichter Trockentonnen und Versicherung. Vergessen werden sollten dabei auf keinen Fall ausreichend Essensvorräte, Getränke, Essgeschirr, ein Zelt, Schlafsäcke, Isoliermatten, Regen- und Badekleidung, Handtücher, Sonnenbrillen und Sonnencreme. Kombiniert werden kann die wassersportliche Erkundung der Dordogne auf Anfrage auch mit begleiteten Wanderungen und Besichtigungen. Individualpaddler sollten für einen entspannten Kanu- bzw. Kajakurlaub an und auf der Dordogne ungefähr 7 Tage einplanen, wobei eine Tagesstrecke von maximal 20 Kilometern pro Tag empfehlenswert ist. Die zahlreichen Campingplätze und einige größere Inseln auf der Dordogne laden dazu ein, es sich am Abend nach einem anstrengenden Paddeltrip vor einem Lagerfeuer gemütlich zu machen und bei einem Glas Bergerac-Wein frisches Baguette und regionale Spezialitäten des Périgord wie Foie Gras und ein Stück Rocamadour zu genießen. Gegen ein geringes Entgelt und bei vorhandenen freien Plätzen kann am Ende der Tour für die Rückfahrt zum Ausgangspunkt der Bustransfer des kommerziellen Verleihers Safaraid genutzt werden.

Empfohlener Streckenabschnitt für Faltboot-Wandertour ##Argentat – Le Buisson-de-Cadouin oder Lalinde: ca. 150 km, zunächst WW II, aber schnell abnehmend zu WW I bzw. Zahmwasser. Ab Argentat ist die Befahrung meist das ganze Jahr hindurch möglich. Nur bei ausgesprochenem NW mühsame Treidelstrecken. Zwischen Argentat und Beaulieu (25 km) muss auf die Wasserabgabe des Kraftwerks bei Argentat geachtet werden. Am WE meist weniger Wasser als in der Woche. Im Sommer bei NW kann eine Faltbootfahrt erst ab Beaulieu empfohlen werden, dann ist die Dordogne stets ohne Schwierigkeiten zu befahren. ##Am Ende einer Dordognefahrt empfiehlt sich noch die kleine Schwester der Dordogne, die Vézère, ab Allassac oder Brive zu befahren (100 km, WW I). Zugverbindung von Le Buisson de Cadouin nach Brive oder Allassac.

Streckenverlauf Für die wassersportlichen Feinheiten des Flusses (Bootshäuser, Wehrpassagen, Wasserskistrecken usw.) sei auf die ausgezeichnete Beschreibung im DKV-Auslandsführer „Südfrankreich / Korsika“ verwiesen. Wer Abweichungen zur folgenden Beschreibung feststellt, schreibe sie bitte ins Faltbootforum, melde sie Günter Eck, dem DKV-Führer-Verantwortlichen, oder baue sie selbst in diesen Artikel ein. Deine Nach-Paddler danken Dir!

  • km 175: Links Umfluter, meist wegen zu wenig Wasser oder Bäume im Flussbett nicht fahrbar und auch verboten
  • km 175,5: Wehr Beaulieu unfahrbar, links umtragen = gute Einsetzstelle (oder rechts aussetzen und Boot über das Wehr zur linken Seite tragen); kurz nach dem Wehr auf der rechten Seite Campingplatz Des Iles (auch von der Fußgängerbrücke über dem Wehr aus zu erreichen). In Beaulieu gute Einkaufsmöglichkeit, Infos zur Stadt siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Beaulieu-sur-Dordogne
  • km 176,9: Insel, linker Arm fahrbar über kleines Naturwehr oder rechts treideln
  • km 183: Links La Serre, Bahnhof Bretenoux Biars 1,5 km entfernt
  • km 183,5: Rechts Lourdres, Campingplatz, siehe: http://www.francecampings.com/camping-france/campings-correze/fiche.php?lg=de&camp=38
  • km 184,5: Eisenbahn- und Straßenbrücke (D 803), rechte Seite Puybrun (1 km entfernt) – eingeschränkte Einkaufsmöglichkeiten, Bahnhof 1,5 km entfernt
  • km 186: kurz nach der Mündung der Cère links, kleine Naturstufe, rechts fahrbar
  • km 190: links Gintrac – von hier ca. 6 km zur Höhle Padirac, siehe: http://www.gouffre-de-padirac.com
  • km 192,5: Naturwehr, nicht fahrbar, Fischtreppe rechts nur bei HW evtl. fahrbar (aber verboten!), sonst evtl. treideln möglich. Oder links in den schmalen Kanal fahren (dort auch Campingplatz), nach 400 m an der Straßenbrücke (D 20) kleiner Schwall (evtl. treideln), nach 600 m links Carennac, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Carennac Gegenüber des Ortes Bootsrutsche, nur bis MW für F 1+2 fahrbar.
  • km 197,5: Insel bei Mézels, meist links vorbei besser fahrbar
  • km 178: nach Insel rechts Campingplatz
  • km 200,5: Hängebrücke und 500 m danach Eisenbahnbrücke – zum Bahnhof Saint Denis pre Martel (2 km) rechts nach der Brücke aussteigen, rechter Weg entlang den Gleisen führt bis in den Ort und zum Bahnhof (hier gute Verbindungen in alle Richtungen, auch direkte Nachtzugverbindung nach Paris)
  • km 204: Sandinseln rechts, starker Schwall im Hauptbett
  • km 205,3: breite Sandinsel, nur schmale Durchfahrten an den Rändern
  • km 205,5: Hängebrücke D 840, direkt dahinter links und rechts Campingplatz (http://les-falaises.com und http://www.camping-lesfalaises.com)
  • km 207: breite Sandinsel, rechts enger Durchlass
  • km 211: kurz vor Creysse rechts Campingplatz
  • km 215: Straßenbrücke, links Meyronne
  • km 217,5: links Campingplatz, siehe: http://www.campinglariviere.com
  • km 219: links Mündung Ouysse, Lacave, Schloss Belcastle und Grotte Lacave, siehe: http://fr.wikipedia.org/wiki/Lacave_(Lot)
  • km 220: links Zufluss Bach aus Höhle, kann einige Meter weit hineingefahren werden
  • km 223: Eisenstraßenbrücke, rechts Pinsac
  • km 226: Autobahnbrücke A 20
  • km 231,5: Straßenbrücke D 820, rechts Beginn Souillac
  • km 233: rechts vor grüner Halbinsel gute Aussetzmöglichkeit zur Besichtigung Souillac, gute Einkaufsmöglichkeit, Bahnhof knapp 2 km entfernt, am gegenüberliegenden Ortsrand (ab hier 2x täglich durchgehende Züge nach Paris), mehr siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Souillac
  • km 233,6: Straßenbrücke
  • km 238: Eisenbahnbrücke
  • km 245: Straßenbrücke, links Saint-Julien-de-Lampon, rechts Campingplatz, siehe: http://www.ombrages.fr
  • km 253: Straßenbrücke (D704), kurz darauf Rundbogenbrücke – ab hier wieder die nächsten 20 km sehr schön
  • km 257: rechts Schloss Montfort
  • km 258,5: rechts und links Campingplatz
  • km 263: Straßenbrücke
  • km 263,6: rechts Campingplatz, siehe: http://www.campinglabutte.com
  • km 264: links Campingplatz (gut zu erreichen), siehe: http://www.campingleperpetuum.com
  • km 266: Straßenbrücke (D 46), links davor Campingplatz. Oberhalb liegt Domme, mehr hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Domme
  • km 269,5: rechts Campingplatz und La Roque-Gageac, mehr hier: http://de.wikipedia.org/wiki/La_Roque-Gageac
  • km 269,9: rechts Campingplatz, siehe: http://www.camping-laplage.fr
  • km 272,5: Straßenbrücke, oberhalb Château de Castelnaud-la-Chapelle, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Castelnaud
  • km 273,2: rechts Campingplatz, siehe: http://www.lacabanedordogne.com
  • km 274,5: Eisenbahnbrücke
  • km 275,5: rechts Campingplatz und oberhalb Burg Beynac, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Beynac
  • km 277: Eisenbahnbrücke
  • km 284: Straßenbrücke
  • km 286,3: Straßenbrücke
  • km 286,5: Doppelbrücke Eisenbahn und Straße, rechts in 1,5 km Entfernung Saint Cyprien, Bahnhof nur 800 m entfernt
  • km 292,5: Straßenbrücke (D 703), links Siorac en Perigord
  • km 300,5: Straßenbrücke (D 51 e), links 600 m entfernt Le Buisson mit Bahnhof (von hier gute Verbindungen zum Oberlauf von der Vézère), mehr siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Le_Buisson-de-Cadouin
  • km 301: Eisenbahnbrücke
  • km 304: Eisenbahnbrücke
  • km 305,5: Straßenbrücke, rechts dahinter Zufluss Vézère und Limeuil, links Campingplatz, siehe: http://www.leportdelimeuil.com
  • km 309,5: Insel, beide Arme fahrbar
  • km 310: Eisenbahnbrücke, kurz danach Beginn des Staus von Mauzac
  • km 314: Eisenbahnbrücke
  • km 314,8: Straßenbrücke und rechts Tremolat (Drehort des Films „Der Schlachter“ (Claude Chabrol, F 1970), der Fluss, Ort und Höhlen der Umgebung filmdramaturgisch gut portraitiert)
  • km 315,6: rechts kleiner Campingplatz direkt am Wasser
  • km 319: Eisenbahnbrücke
  • km 319,2: kurz vor dem Staudamm von Mauzac, rechts Schleuse und dahinter beginnender Seitenkanal (markiert). Schleuse rechts oder links einfach zu umtragen. Wer in Lalinde die Fahrt beenden will, setzt gleich hinter der Schleuse in den Seitenkanal ein. Wer auf dem Fluss weiterfahren will, muss die Straße zwischen diesem und dem Kanal knapp einen km umtragen, bis er in etwa auf Höhe der Kraftwerksanlage wieder einsetzen darf (vorher nicht erlaubt!). Da aber nach 5 km der Kanal bis auf 50 m dicht an den Fluss heranführt, ist diese Variante kaum lohnend. ab Beginn Seitenkanal: km 1,5: Straßenbrücke
  • km 1,9: Straßenbrücke, links Campingplatz, hier auch Wechsel zur Dordogne möglich (200 m), siehe: http://www.bo-bains.com
  • km 4,5: Straßenbrücke, hier und kurz davor links kurzer Übergang zum Fluss – aussetzen etwas beschwerlich
  • km 6: Fußgängerbrücke, dahinter Hafen von Lalinde. Leichtes Aussetzen, rechts kaum 300 m bis zum Bahnhof (etwa alle 2 h Verbindung nach Paris), sehr gute Gelegenheit zur Beendigung einer Wanderfahrt. Gute Einkaufsmöglichkeit, mehr siehe: http://fr.wikipedia.org/wiki/Lalinde
  • km 326,5: Straßenbrücke, rechts Lalinde -> Einer Weiterfahrt auf der Dordogne stellen sich jetzt noch das Stauwehr in St. Agne (8 km entfernt) und das westlich von Bergerac in den Weg, bevor die Dordogne bei km 475 und nördlich von Bordeaux in die Gironde fließt.

Ein neues französisches Flussabenteuer im Hochsommer: Mit unserem mittlerweile leicht betagten Faltboot befuhren wir die Dordogne auf ihren schönsten Abschnitten. Absolute Einsamkeit, Ferientrubel und die fantastische Flusslandschaft beglückten uns mit einem Kontrastprogramm sondergleichen. Frankreich ist immer eine Flussreise wert – Kommen Sie mit und begleiten Sie uns in diesem Reisebericht durch das Perigord Noir, vorbei an verwunschenen Burgen und mythischen Auen. Start: Beaulieu-sur-Dordogne, Camping Municipal de Altillac Der in unserem Flussführer und auch im Netz vielfach empfohlene Campingplatz „des Iles“ in Beaulieu-sur-Dordogne erwies sich als fest in holländischer Hand befindlicher Familien-Camping mit Hully-Gully Hüpfburg und für diese Art Camping typisch überzogener Preisgestaltung. Camping in Altillac an der Dorgdogne – Ruhig, preiswert und trotzdem zentral Die Lage wäre zwar optimal gewesen, aber wir zogen weiter und fanden nur knapp einen halben Kilometer weiter auf der anderen Seite der Dordogne in Altillac einen typisch französischen Camping Municipal, direkt am Ufer der Dordogne und in unmittelbarer Nähe eines Intermarchès gelegen. Das freundliche Personal der Gemeinde und die angenehmen Mitcamper machten die Wahl leicht: Hier bezogen wir unsere Basis, zumal man dort auch für moderates Geld sein Auto für die Dauer der Dordogne-Befahrung abstellen kann. Perfekt! Nach einem Tag erfolgreichen Eingewöhnens und der obligatorischen Verproviantierung ging das Abenteuer also los. 16 Kilometer lang war unsere erste Etappe, die uns gemütlich zum direkt am Ufer des Mühlengrabens von Carennac gelegenen Campingplatz führte. Direkt nach dem Start in Altillac fuhren wir links an dem recht schnell auftauchenden Inselchen vorbei – Die richtige Wahl, wie sich zeigte, denn obwohl das Wasser dort hörbar rauscht sollte man sich auf die hoffentlich mitgenommenen Flussführer verlassen. Die rechte Seite sieht zwar anfangs harmlos aus, hat aber wohl schon so manch unbedarften Faltboot-Fahrenden in leichte Bedrängnis gebracht. Ansonsten fliesst die Dordogne in diesem Abschnitt mitunter flott, aber auch für ältere Faltboote sehr gut fahrbar in ihrem Bett. Ein Steinwurf-Wehr kreuzt zwar nach einigen Kilometern noch die Fahrrinne, aber das ist gut erkennbar und bildet daher auch keine sonderliche Gefahr für die empfindliche Bootshaut. Die 16 Kilometer bis zum Wehr von Carennac sind in ein paar wenigen Stunden geschafft – Es empfiehlt sich am dortigen Campingplatz zu verweilen und eine Besichtigung des schönen Ortes zu unternehmen. Das Wehr und der Mühlengraben von CarennacDas Wehr von Carennac ist, wie auch die rechts im Wehr vorhandene Fischtreppe, für Faltboote meiner Meinung nach ohne Gefahr für die Bootshaut nicht fahrbar. Aber es gibt eine Variante, wenn man sich das Umtragen ersparen möchte: Der Mühlengraben direkt am Campingplatz ist auf der gesamten Länge fahrbar. Aber auch hier: Kein Paradies ohne Apfel – Und diese Variante bietet gleich zwei davon… Der Mühlengraben von Carennac. Die folgenden drei Bilder zeigen Impressionen der Durchfahrt des Mühengrabens. Drauf klicken öffnet eine grosse Ansicht! Ein wenig erinnert die Durchfahrt an einen Urwald. Die Durchfahrt durch die Mühle. REchts durch das Loch, dabei möglichst links vorhalten Die Kühe sind Wanderfahrer gewohnt Die Durchfahrt des Mühlengrabens von Carennac ist ein erstes, kleines Highlight einer Dordogne-Befahrung. Zunächst geht es gut 1,5 Kilometer lang durch eine ursprünglich erscheinende Flusslandschaft. Hin und wieder tauchen weidende Kühe am Ufer auf, bis sich vor der Mühle das Wasser etwas weitet. Hier muss man nun durch das rechts neben der Mühle erscheinende Loch fahren, in dem die Strömung munter zieht und am Ende der Durchfahrt ein kleiner, aber harmloser Schwall auf das Boot und seine Besatzung wartet. Nach dieser kleinen Herausforderung fährt man noch ein paar hundert Meter weiter während links auf dem Hügel nun das Dorf Carennac selbst an einem vorbeizieht. Wer es noch nicht besichtigt hat, sollte jetzt einen kleinen Stop einlegen – Es lohnt sich durchaus. Gegenüber der Anlegestelle von Carennac geht es über eine moderat fliessende Fischtreppe zurück in die Dordogne. Diese Fischtreppe ist meiner Meinung nach ebenfalls nicht für empfindliche Faltboothäute geeignet – Aber gut zu treideln. Man legt links vor der Fischtreppe an einer Art Betonpier an und treidelt das Boot am besten zu zweit langsam bis in die Dordogne hinab. Ansehen und selbst entscheiden… Zauberhafte Flussfahrt auf der DordogneWieder zurück auf dem Fluss beginnt eine wunderbare Wanderfahrt durch zauberhafte Landschaften.Steil aufsteigende Felsformationen zwingen die Dordogne immer wieder zu Richtungsänderungen und so mäandert man mit dem Boot staunend den Fluss hinunter. Die Dordogne ändert nach Carennac ihr Gesicht. Aus dem bis hier eher langsam durch eine weite Landschaft ziehenden Fluss wird nun ein mitunter munter strömendes Gewässer mit Kies- und Sandinseln am Ufer, versteckten Winkeln zum Träumen und lebhaften Schwällen die uns aber vor keine grösseren Probleme stellten. Dordogne – Impressionen zwischen Carennac und St. Julien de Lampon Die Dordogne nach Carennac Mit einem Pouch Faltboot unterwegs auf der Dordogne Kleine Abstecher laden zum träumen auf der Dordogne ein. Andere Boote trifft man hier nur vereinzelt. Meist sind es Mietboote aus Plastik die an Brücken oder Ortschaften eingesetzt werden und ein paar Flusskilometer weiter abwärts samt Besatzung wieder eingesammelt werden. Je später der Abend, desto ruhiger der Fluss und mit dem richtigen Auge finden wir hin und wieder sogar einen der an der Dordogne durchaus raren Plätze zum „wilden“ Zelten und Übernachten am Ufer des Flusses. Pot au Feu geht auch an der Dordogne Endlich kann das mitgeschleppte Equipment und die vor Ort eingekauften Köstlichkeiten zum Einsatz kommen. Was schmeckt nach einem Paddeltag besser als ein Eintopf vom Feuer? Dazu ein Rotwein aus der Region und das Faltboot-Glück ist vollkommen. Nach einem ausgiebigen Flussbad am nächsten Morgen schliesslich ging es weiter die Dordogne hinab, bis wir am frühen Nachmittag bei St. Julien de Lampon anlandeten und auf dem rechts am Ufer befindlichen Campingplatz Station bezogen. Es gibt dort direkt vor der Brücke zwei Campingplätze die um die Gunst der Gäste buhlen. Für ein Mal entschieden wir uns nicht für den Camping Municipal – Denn dieser bot allerbesten „Holland-Standard“ mit Frittenbude, Animation und kleinen Zeltplätzen auf riesigem Areal – Massencamperhaltung. Besser, ruhiger und auch direkt am Ufer der Dordogne gelegen ist der rechts vor der Brücke befindliche Campingplatz „Les Ombrages“ – Unser Tipp! St. Julien de Lampon ist ein kleines, typische Dorf des Perigord mit Spezialiäten-Läden die fast alle Köstlichkeiten der Region frisch führen. Sehr gemütlich… Domme – Mal wieder ein „Plus beaux village de France“ Bis Domme, eines der „schönsten Dörfer Frankreichs“ geniessen wir die Fahrt, lassen uns treiben und entschliessen uns schliesslich in Cenac, dem kleinen Ort unterhalb von Domme, zwei Tage zu verweilen. Das auf einem Hügel liegende Örtchen Domme ist auf jeden Fall eine Besichtigung wert – Nicht nur der beeindruckenden Grotte wegen. In Cenac kann man auf dem links am Dordogneufer, direkt vor der Strassenbrücke gelegenenen Campingplatz erstaunlich ruhig zelten. Der Ort bietet alle Möglichkeiten zur Verpflegung und wenn man den rot-weissen Markierungen des GR-Wanderweges den Hügel hinauf folgt, steht man nach ca. 30 Minuten direkt in der Altstadt von Domme. Von der dortigen Terrasse bietet sich ein toller Blick über das Tal der Dordogne: Panorama des Dordogne Tals von Domme aus gesehen. Sehr sehenswert sind übrigens noch die Grotten von Domme, die sehr bequem direkt vom Marktplatz aus erreichbar sind. Eine der schönsten Tropfsteinhöhlen die wir bislang besichtigen durften – inmitten einer pittoresken, schönen alten französischen Stadt. Nehmen Sie sich also etwas Zeit für Domme, es lohnt sich. Die Dordogne bei DommeDie Dordogne bei Domme windet sich wieder durch ein offenes, liebliches Tal Aber „das Beste“ kommt ja bekanntlich zum Schluss. Also Leinen los zur Schlussetappe… Aber Halt: Vor Abfahrt sollte man vorher noch in einer der örtlichen Weinkellereien (Caves) vorbeischauen und sich einen oder zwei Liter Landwein direkt ab Fass in eine Plastikflasche abfüllen lassen. Jetzt geht’s richtig los: La Roque Gageac. IMG_0456Täglich mehrere tausend Mietkanu-Fahrende können nicht irren: Jetzt kam das aus touristischer Sicht spektakulärste Stück Dordogne. So etwas hatten wir noch nicht gesehen: Reisebusse in schier endloser Reihe spieen Touristen aller Altersklassen an den Strand der Dordogne, wo sich diese über Unmengen bereitgestellter und übereinander gestapelter Mietkanus hermachten. IMG_0442Anscheinend ohne Einweisung aber immerhin mit einer Art Rettungsweste ausgestattet ergoss sich diese Menschenmenge in Booten anschliessend völlig unkontrolliert und planlos den hier doch zügig fliessenden Fluss hinunter. Wir konnten uns gar nicht richtig auf die eigentliche Attraktion konzentrieren, drohten doch dauernd heftige Kollisionen, die wir für unser vollbeladenes und empfindliches Faltboot vermeiden wollten. Denn die meisten der Miet-Kapitäne hatten anscheinend das erste Mal im Leben einen Kanadier auf einem Fluss in der Hand und paddelten schon mal in einer Art Panik-Modus immer schneller einfach rauf los, wenn ein Hindernis auftauchte. Vielfach ging das schief – Wir sahen viele mehr oder weniger lustige Kenterungen innerhalb weniger Minuten… Das da noch nicht mehr passiert ist liegt vielleicht auch daran, dass die Gendarmerie auf diesem Flussabschnitt präsent ist und auf die Einhaltung minimaler Sicherheitsregeln achtet, denn immerhin brettern duch die ganzen Kanus auch noch grosse, motorisierte Ausflugsdampfer. Ein sehenswerter Fernsehbericht darüber findet sich auf französisch hier – Die Bilder allein sprechen für sich: ◾http://www.francetvinfo.fr/dordogne-pratique-du-canoe-kayak_388149.html Fotograf mitten auf der DordogneUnd mittendrin: Ein Action-Fotograf, der die Leute bei diesem „Abenteuer“ fotografiert – Die Fotos kann man sich dann am Strand ausdrucken lassen… Das Szenario ist aber auch eindrucksvoll: Auf nur wenigen Flusskilometern jagt ein historisches Highlight das Nächste, selbst Disneyland sieht dagegen ziemlich klein aus – und dabei ist das hier alles echt historisch. La Roque Gageac, Castelnaud-la-Chapelle, Beynac-et-Cazenac – Märchenhafte Burgen, Schlösser und Dörfer inmitten wunderschöner Landschaft locken jedes Jahr hunderttausende Touristen an die Dordogne. Das alles vom Fluss aus zu sehen ist es wert, kurz auch Teil einer Masse zu werden. Die Mündung der Vezere.Dieser viel befahrene Abschnitt ist nach ca. 10 Kilometern bereits zu Ende. Die Massen mit ihren Kanus werden gut organisiert wieder eingesammelt und innerhalb der nächsten 1-2 Stunden ist man auf dem Fluss wieder fast allein. Die Dordogne fliesst ab hier deutlich langsamer, die Landschaft öffnet sich und der Bewuchs durch Wasserpflanzen, die sich wie Schüre um die Paddel legen und das Boot bremsen nimmt nun stark zu. Für uns ist nun, in Siourac-en-Perigord, bei Flusskilometer 292,5 Schluss. Direkt hinter der Brücke kann man bequem anlanden und auf dem gut ausgestatteten Campingplatz einchecken. Siourac ist ein sehr schönes Dorf des Perigord, Abends trifft man sich unterhalb der Brücke und übt sich in Snall-Talk. Aber wichtiger: Es gibt einen Bahnhof von dem aus man, einige Umsteigevorgänge später, bis auf 4 Kilometer an Beaulieu heran kommt. Aber noch besser: Der freundliche Camping-Platz Besitzer fährt nach freudlicher Frage mit seinem Auto nach Beaulieu. Das spart einige Stunden Fahrtzeit und ist nicht wirklich teurer als die Tickets mit dem öffentlichen Verkehr: 80 Euro verlangte der freundliche Herr für den fast dreistündigen Transfer. So konnte ich unser Auto nachholen und die Reise ging weiter – Die Vezere hinauf, wieder zurück in die Auvergne und schliesslich in die Schweiz. Aber das ist eine andere Geschichte…

ArminsTipps zur Dordogne

Erste grobe Anhaltspunkte gesammelt:

24200 Sarlat-la-Canéda, Frankreich
Schönes Städtchen, liegt aber gar nicht direkt an der Dordogne.

24250 Domme Frankreich
Kleine Gemeinde mit 912 Einwohnern im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine.

24220 Beynac-et-Cazenac

46500 Rocamadour
Auch sehr schön, aber nicht an der Dordogne.

46110 Carennac

46200 Souillac

Soweit die Tipps aus Armins Fotobuch. Jetzt brauchen wir noch eine vernünftige Reihenfolge und die geeigneten Verkehrsmittel.

Installation geschafft

Die Installation des Systems in einer virtuellen Maschine ist geschafft.
Die besten Voraussetzungen bot für meine Begriffe Ubuntu Linux 16.04. Nachinstallieren musste ich den PostgreSQL Datenbankserver und JAVA JDK aus Ubuntus Paketquellen sowie Eclipse NEON aus der Originalquelle.